Neue strengere Vorgaben für Gottesdienste nach dem 19. Januar

Wir laden ein und freuen uns, wenn Sie mit uns Gottesdienste feiern, natürlich mit unserem bewährten Schutzkonzept.

Neben den bisher schon geltenden Maßgaben zur Feier der Gottesdienste tritt im Januar die Pflicht, dass alle Personen im Gottesdienst einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen!  Als “medizinische Maske” gelten sogenannte OP-Masken (Einwegmasken) oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP.  (Sog. Alltagsmasken sind nicht mehr ausreichend. Bitte unbedingt beachten. Da diese staatliche Regelung kurzfristig eintritt, werden einige solche Masken bei unserem “Willkommensteam” vorgehalten, damit niemand abgewiesen werden muss).

  • verpflichtende Teilnehmererfassung (mit gesetzlich vorgeschriebener Aufbewahrungsfrist)
  • Maskenpflicht (medizinische Masken! keine Alltagsmaske mehr erlaubt) während des ganzen Gottesdienstes (nur Kinder unter 6 Jahren, Gottesdienstleitung, Sänger u. Lektoren während des Sprechens/Singens).
  • Gemeindegesang nicht mehr möglich, nur wenige Personen auf der Empore (max. 4 Sänger/innen)
  • keine Teilnahme bei Krankheitssymptomen (Fieber über 38 Grad, trockener Husten, Verlust der Geruchs- und Geschmackssinns).
  • weitere Regelungen lesen Sie vor Ort auf unserem “Willkommensblatt”, dass Sie auf Ihrem Sitz vorfinden.

Wir bitten um Verständnis und Rücksichtsnahme!

Datenschutz-Infoblatt zur Teilnehmererfassung:  PDF-Datei

Ermutigung in Zeiten der neuen strengeren Auflagen

Gott ist uns Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in allen Nöten.“ Psalm 46,2

Vor bereits 3000 Jahren schreibt der Psalmist diese Worte, um auf den Punkt zu bringen, wer Gott ist: unsere Stärke, unsere Zuflucht, ein bewährter Helfer in allen Nöten. Als Christen sind wir sehr dankbar, dass man uns unsere Kirchen als „sein Zufluchtsort“ im November nicht geschlossen hat, den Zutritt zu diesen „Kraftwerken der Hoffnung“, zum bewährten Helfer in der Not, zur Feier der Sakramente gesetzlich nicht wie im Frühjahr untersagt hat.

Unsere Gotteshäuser sind sehr groß, erfüllen höchste Hygienestandards nach den Coronaverordnungen, garantieren allen Mitfeiernden den Mindestabstand von 1,50 m, erhalten eine automatische tägliche Lüftung des Innenraums (nicht in Einsingen). Verbindlich ist das Tragen eines Mundschutzes (nicht für Kinder unter 6 Jahren). Zudem werden unsere drei Kirchen in der Regel nur max. eine Stunde lang pro Tag (2-3 mal pro Woche) gemeinschaftlich genutzt. Sie bleiben täglich zu Ihrem persönlichen Gebet offen, ebenso für die Feier der Sakramente, vor allem der Gemeindegottesdienste. Gerade in dieser Zeit der Unsicherheit, der außergewöhnlichen Belastungen und Sorgen vergessen wir nicht, wer unsere Stärke ist, unsere Burg, unser Retter und bewährter Helfer in allen Nöten. Suchen wir Zuflucht bei Gott, feiern wir seine Nähe und öffnen wir IHM unser Herz. Wir werden bald spüren, gerade in einer solcher Krise, wie viel Hoffnung, Lebenskraft, Freude, Liebe und Licht uns Gott allein zu schenken vermag. Vielleicht heißt auch deshalb der bekannte Spruch von Dr. Johannes Hartl aus Augsburg: „Gebet ist nicht alles. Aber ohne Gebet ist alles nichts“.

Ihr  Lucjan Widz, Pfarrer